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Pressestimmen 2008 Die
Welt, 7. Februar 2008 Der Guru der Beatles ist tot Holland
- Der in Indien geborene Guru rief die Transzendentale Meditation 1958 aus, die
weltweit von sechs Millionen Menschen praktiziert wird. Maharishi Mahesh Yogi
zog im Laufe seiner Jahre als geistiger Mentor viele Film- und Musikgrößen
in seinen Bann. Sein Alter bleibt allerdings ein Rätsel. Der ehemalige
Guru der Beatles und anderer Showgrößen, Maharishi Mahesh Yogi, ist
in den Niederlanden gestorben. Er sei am Dienstag in seinem Haus in Vlodrop gestorben,
sagte ein Sprecher seiner Bewegung der Transzendentalen Meditation (TM). Der in
Indien geborene Guru rief die Transzendentale Meditation 1958 aus. Er zog in den
Folgejahren viele Film- und Musikgrößen in seinen Bann, unter anderem
die Beatles. Seit 1990 wohnte Maharishi in dem kleinen niederländischen
Dorf Vlodrop. Der einstige geistliche Mentor der Beatles, dessen Alter auf 91
geschätzt wurde, hatte Ende Januar seinen Rückzug aus der Öffentlichkeit
erklärt...
Die
Welt, 7. Februar 2008 Der Guru der Beatles ist gestorben Es
ist ziemlich genau 50 Jahre her, dass ein Inder unbekannten Alters mit Namen Maharishi
Mahesh Yogi mit einem neuen Begriff für Aufmerksamkeit sorgte: Transzendentale
Meditation (TM). Sie soll in einen Zustand ohne gedankliche Aktivität führen,
in dem Glück, Gesundheit und ewiger Frieden herrschen. Bald schon zog
Maharishi, der eigentlich Mahesh Prasad Varma hieß, in die Welt hinaus,
bereiste die USA und Europa und gründete überall TM-Zentren zur kostenpflichtigen
Weitergabe seines Wissens. 1962 waren es bereits 18 in Deutschland, zehn Jahre
später zählte man 60. Insbesondere junge Menschen fühlten sich
von Maharishi angezogen, der so recht dem Idealbild des orientalischen Weisheitslehrers
entsprach. Und obwohl er vorgab, das uralte Wissen der altindischen Veden wissenschaftlich
systematisiert zu haben, suchte man bei ihm wohl vor allem das Gegenteil: Erleuchtung
durch weltentrückte Bewusstseinserweiterung... Spiegel
online, 06. Februar 2008 TRANSZENDENTALE MEDITATION Beatles-Guru
Maharishi Mahesh Yogi ist tot Er war der geistige Mentor der Beatles und
anderer Showgrößen: Der Gründer der Bewegung Transzendentale
Meditation, Maharishi Mahesh Yogi, ist gestorben. Er soll Vorbild für
sechs Millionen Menschen gewesen sein... Maharishi Mahesh Yogi: "Nicht
die Dunkelheit bekämpfen, sondern Licht bringen"... Seine Anhänger
verweisen auf wissenschaftliche Studien, wonach Meditation Stress verringert,
sich positiv auf hohen Blutdruck auswirkt und die Konzentration verbessert. Spendengelder
und die Gebühr von umgerechnet 1.700 Euro für TM-Kurse ermöglichten
der Bewegung den Aufbau von zahlreichen Meditationszentren in aller Welt. Netzeitung,
6. Februar 2008 Beatles-Guru gestorben Maharishi Mahesh Yogi,
ehemals geistlicher Mentor der Beatles, ist tot... Er lehrte die Transzendentale
Meditation (TM) seit 1955. Sie soll von sechs Millionen Menschen praktiziert werden
und sieht zwei Mal am Tag eine 20-minütige Meditationsübung vor... Licht
bringen, statt Dunkelheit bekämpfen TM beschrieb er als Vereinigung
aller Naturgesetze. Man dürfe nicht die Dunkelheit bekämpfen, sondern
müsse Licht bringen, dann werde die Dunkelheit von selbst verschwinden, sagte
er 2006 in einem Interview. Seine Anhänger verweisen auf wissenschaftliche
Studien, wonach Meditation Stress verringert, sich positiv auf hohen Blutdruck
auswirkt und die Konzentration verbessert...(AP)
Handelsblatt,
6. Februar 2008 Eine Ikone für Sinnsuchende Beatles-Guru
Maharishi Yogi ist tot Seine größten Anhänger kamen aus
Glitzerwelt des Showbiz, aber auch für Millionen andere soll er Vorbild gewesen
sein. Am Mittwoch starb der Begründer der Transzendentalen Meditaion Maharashi
Yogi. Seine Bewegung wurde zum weltweiten Phänomen, doch seine Anhänger
mussten sich auch mit seiner dunklen Seite auseinandersetzen. DEN HAAG. Der
indische Meditationslehrer Maharishi Mahesh Yogi... ist im Alter von etwa 91 Jahren
gestorben. Der Guru starb am Dienstagabend im Hauptsitz seiner Transzendentale
Meditation (TM) im niederländischen Vlodrop, wie TM-Sprecher Bob Roth mitteilte.
Der Maharishi ("Große Seher") sei friedlich eingeschlafen. Erst
vor drei Wochen hatte der Maharishi seinen Rückzug aus der Bewegung bekanntgegeben,
die er seit den 50er Jahren zu einem weltumspannenden Imperium mit Millionen von
Anhängern ausgebaut hatte. "Er hat gesagt, er habe alles erreicht, was
er sich vorgenommen hatte", sagte Roth... Frankfurter
Rundschau, 6. Februar 2008 Zum Tode von Maharishi Mahesh Yogi Der
Guru der Hippies ...Bereits einige Wochen vor seinem Tod hatte er sich
aus der Öffentlichkeit zurückgezogen. "Jeder ist zur Freude
geboren" Wie alt der Meister geworden ist, bleibt ein Geheimnis. Berichten
zufolge wurde er unter dem Namen Mahesh Srivastava am 12. Januar 1917 in Indien
geboren. Nach einem Physikstudium arbeitete er für einen Hindu, der als Heiliger
verehrt wurde. Transzendentale Meditation lehrte Yogi seit 1955, sein Credo: "Die
Natur des Lebens ist Glückseligkeit." Jeder sei zur Freude geboren... taz,
6. Februar 2008 Zum Tod des Maharishi Mahesh
Yogi Beatles-Guru gestorben ...Jetzt ist der indische Yogi gestorben
und hinterlässt eine illustre Schar von Anhängern, sowie etliche Anekdoten
in der Welt des Pop... Ende der 50er Jahre gründete er eine eigene geistige
Bewegung, die "allen Menschen in jeder Generation Erfüllung in allen
Schichten des Lebens geben sollte". Seine Lösung: die Transzendentale
Meditation (TM). Nach seiner Überzeugung würden Gewalttaten wie Kriege
oder soziale und politische Konflikte minimiert, wenn sich täglich rund sechs
Millionen Menschen zwei mal täglich einer 20-minütigen Meditationsübung
hingäben... 
taz
(Berlin), 15. Januar 2008 Guru fliegt auf Berlin Die Maharishi-Meditationsbewegung
will eine "Universität des Unbesiegbaren Deutschlands" auf dem
Teufelsberg errichten. Allerdings gibt es bislang noch keine Baugenehmigung. Viele
Berliner ahnten: Für die Lösung der Ruinenlandschaft auf dem Teufelsberg
hilft nur noch ein Wunder. Nichts Geringeres als dieses planen die Maharishi-Meditationsbewegung
und der Hollywood-Regisseur David Lynch: Sie wollen auf dem Plateau des höchsten
Berges der Stadt eine "Universität des Unbesiegbaren Deutschlands"
errichten - Lehrgänge im "yogischen Fliegen" und den Bau eines
50 Meter hohen "Friedensturms" inklusive. "Das wird unsere Vorzeigeuniversität
für Deutschland", verspricht Guru Emanuel Schiffgens, der Kopf der deutschen
Maharishi-Stiftung... Berliner
Morgenpost, 9. Januar 2008 Hochfliegende Pläne der Maharishi-Stiftung ...Nachdem
sich das Vorhaben der Kölner Investorengemeinschaft Teufelsberg KG (IGTB),
auf der Kuppe Luxus-Wohnungen und ein Hotel zu errichten, in Luft aufgelöst
hatte, und das Baurecht 2005 erloschen ist, gibt es jetzt wieder Bauabsichten:
Die Maharishi-Weltfriedens-Stiftung will, wie berichtet, auf dem Plateau eine
Universität errichten. Noch in dieser Woche soll der Bauantrag beim Bezirksamt
eingereicht werden. Lehrstätte für 1000 Studenten Wie Meditationsguru
Raja (Fürst) Emanuel Schiffgens sagte, stammen die Baupläne von Eike
Hartmann. Der Architekt ist Mitglied der Stiftung und hat einen 50 Meter hohen
"Turm der Unbesiegbarkeit" entworfen. Insgesamt werde die Anlage 24
000 Quadratmeter Nutzfläche bieten. 1000 Studenten sollen sich hier laut
Schiffgens der Transzendentalen Meditation widmen, von Professoren aus der ganzen
Welt unterrichtet werden und yogisches Fliegen erlernen. Durch Letzteres, so die
Heilslehre der Organisation, werde das kollektive Bewusstsein positiv gestärkt.
Sogar auf die Wirtschaft werde es günstige Effekte geben, wenn der Teufelsberg
Heimstätte von 1000 Maharishi-Anhängern werde, verspricht Schiffgens...
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