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Maharishi über
Religion und Gott



Wille Gottes

"Es ist der sanft wirkende, evolutionäre Einfluss der kosmischen Intelligenz, der Wille Gottes, der vorherrschen wird… Alles, was es in jedem denkbaren Aspekt des galaktischen Kosmos des materiellen Universums gibt, ist der Wille Gottes... Der ist allgegenwärtig, allwissend und das ist mein Bewusstsein. Das ist dein Bewusstsein. Das ist sein Bewusstsein. Das ist das Bewusstsein jedes Menschen. Das ist die eine Wirklichkeit: abstrakt, unmanifest, unbesiegbar, allmächtig.
"Auf sehr natürliche Weise wird dies kommen, um das Leben auf der Erde zu erhalten… Wenn die Menschen das Licht Gottes verkennen, ist Leiden das natürliche Ergebnis. Wenn kein Licht da ist, dann kann nur Dunkelheit, und nur Dunkelheit, in der Abwesenheit von Licht herrschen. Doch jetzt ist dieses Licht allumfassenden Wissens dieser letzten Wirklichkeit - dieser höchsten Wirklichkeit - bei uns und wir sind dabei, es in unser tägliches praktisches Leben zu bringen"
Pressekonferenz, 2. Juni 2004

Gibt es im transzendentalen Zustand einen Unterschied zwischen Mensch und Gott?
Der Mensch ist ein geliebtes Kind Gottes, wenn wir einen Unterschied und eine Vereinigung aufzeigen wollen. Wir sagen nicht, er ist Gott, denn das wäre von unserer Seite zu arrogant. Wir sagen, er wird ein geliebtes Kind Gottes sein. In der Weise stellen wir uns das vor.
Mit unserer Ausdrucksweise in Hinblick auf Gott müssen wir sehr vorsichtig sein - das Licht Gottes - und immer unterwerfen wir uns dem Licht Gottes. Wir genießen das volle Licht Gottes, aber wir sprechen immer in Begriffen der Unterwerfung unter das Licht Gottes. Hingabe zu den Füßen Gottes, Hingabe an den barmherzigen Vater.
Und dieses Gefühl ist so sanft, so göttlich, so erfreulich in seiner Qualität. Wir sind also sehr vorsichtig mit unserem delikaten Ausdruck im Bezug auf das Licht Gottes. Es ist sehr delikat, weil es das Feld der Glückseligkeit ist, das wir in diesem Bereich genießen. Das ist die Ebene wirklicher Hingabe. Das ist die Ebene von echtem Yoga. Das ist die Ebene von realem Vedanta. Das ist der reale Bereich aller verschiedenen Aspekte der Vedischen Literatur. Und deswegen ist es die ganze Sache über Atma.
Pressekonferenz, 25. Februar 2004

Religion ist dazu da, sich im Licht zu sonnen
"Ich möchte hier gerne eine klare Unterscheidung treffen: Allumfassend ist Tugend - teilweise ist Sünde! Allumfassend ist Tugend und teilweise ist Sünde, denn es liegt in der Natur der Sünde, dass einem zwar das gesamte Naturgesetz zur Verfügung steht, aber man nicht daran teil hat.
Wenn Religion etwas bedeutet, dann sollte man sich von Sünde fernhalten. Das bedeutet, man sollte sich von Zersplitterung fernhalten. Die Botschaft ist hier: freue dich des ganzen Lichts Gottes!
Die Religion, die sagt, Sünde sei unausweichlich, ist nutzlos und Gift. Egal, wem es in dieser Religion gut geht, sie ist Sünde! Man wendet sich nicht einer Religion zu, um in Sünde zu verbleiben, nein. Religion ist dazu da, sich im Licht zu sonnen. Hingabe an Gott und Sünde, das passt nicht zusammen."
Pressekonferenz, 17. Dezember 2003

"Man kann Gott nichts vormachen"
FRAGE: In Kriegszeiten beten die Menschen zu Gott, um dadurch siegreich zu sein. Beide Seiten sind davon überzeugt, dass Gott auf ihrer Seite steht. Sie haben gesagt, Gott ist universell, allgegenwärtig, allmächtig und allwissend. Auf wessen Seite steht Gott dann letztendlich, wenn die Soldaten in den Krieg ziehen?
MAHARISHI: "Gott durchschaut die Scheinheiligkeit der Menschen sehr wohl. Man kann sich nicht hinter dem Begriff ‚Gott' verstecken und dann unrecht verhalten. Gott hat die Gesetze festgelegt: Wie du säst, so wirst du ernten. Es ist Gottes Güte, die dem Menschen die Freiheit gewährt, das tun zu können was er möchte. Aber man kann die Konsequenzen seiner eigenen Handlung nicht ungeschehen machen. Man muss die Konsequenzen seines Tuns auf sich nehmen. Wie du säst, so wirst du ernten. Das ist ein Gesetz. Es ist ein universales Gesetz. Gott läuft nicht jedem Einzelnen hinterher und weist ihn an, dieses zu tun und jenes nicht zu tun. Nein, nein..."Gott ist Gott, der Verwalter des galaktischen Universums. Er regiert durch ein Gesetz. Und dieses Gesetz gibt dir die Freiheit zu tun, was du möchtest. Du musst dann aber auch die Konsequenzen deiner Handlung auf dich nehmen. Das ist alles!"Man kann sich selbst etwas vormachen, aber die allmächtige Intelligenz, den Verwalter des Universums, das Licht Gottes, kann man nicht täuschen."
Pressekonferenz vom 2. April 2003

Das Licht Gottes
"Es ist das Licht Gottes, das dem Auge ermöglicht zu sehen. Es ist eine Eigenschaft oder eine Qualität des Bewusstseins. Bewusstsein ist das Licht Gottes. Bewusstsein ist die Ebene, die wir als das Licht Gottes bezeichnen, und die heiligen Schriften haben zu allen Zeiten das Licht Gottes als allgegenwärtig, allwissend und allmächtig beschrieben. Das Licht Gottes ist diese Wachheit des Bewusstseins - Bewusstsein, völlig wach in sich selbst. Das ist Transzendentales Bewusstsein.
"Die Erfahrung dieses Transzendentalen Bewusstseins lehren wir schon seit fünfzig Jahren in der Welt. Durch die Transzendentale Meditation gelangt der Geist, der in ständiger Veränderung umherschweift, zu den Ebenen feinerer Fluktuation und noch feinerer Fluktuation und noch feinerer Fluktuation bis hin zur Ebene der feinsten Fluktuation und dann zu der Ebene ohne jegliche Fluktuation - das reine Licht Gottes.
"Wir können uns das am Beispiel einer Flamme verdeutlichen: Es gibt das Licht der Flamme und es gibt die Ausstrahlung der Flamme. Die Flamme selbst entspricht dabei dem Licht Gottes und die Ausstrahlung geschieht durch die verschiedenen Sinne - mit den Augen sieht man, mit den Ohren hört man, mit dem Tastsinn berührt man etwas - fünf Sinne der Wahrnehmung. Das sind also die Strahlen. Aber alleine für sich und nur für sich selbst leuchtend ist das Licht Gottes oder die `Flamme`. Alle ‚Strahlen' in der gesamten Schöpfung sind die Strahlen, die vom Licht Gottes ausgehen - das Licht Gottes, das Bewusstsein oder Intelligenz ist."
Pressekonferenz, 21. Mai 2003

Wie erreicht man Erleuchtung?
FRAGE: Wie erreicht man Erleuchtung? Erreicht man den Zustand der Erleuchtung auf mechanischem Weg durch regelmäßige Praxis der TM oder tritt Erleuchtung durch die Gnade Gottes ein?
MAHARISHI: "Beides ist das gleiche. Wir erinnern uns an einen Ausspruch. ‚Hilf Dir selbst, dann hilft Dir Gott'. Gott hilft denen, die sich selbst helfen. Also unsere eigenen Bemühungen und wir sehen es als Verdienst des Allmächtigen Gottes. Wenn wir wissen, wie man eine Lampe anzündet, sollten wir eine Lampe anzünden. Und wenn wir eine Lampe anzünden, ist die Dunkelheit plötzlich verschwunden und wir sagen: ‚Oh ja, Dank Gott!' Wir haben Gott immer in unserem Bewusstsein. Gott ist jene Fülle, die Fülle aller Möglichkeiten. Und dies ist in unserem eigenen Atma, unserem eigenen Selbst charakterisiert. Selbstbezügliches Bewusstsein ist die volle Enthüllung von -- wir können sagen -- Gottes Gnade, Gottes Willen. Und dann sagen wir Gnädiger Gott.
Alle diese Dinge gab es alle Zeitalter hindurch. Nun beginnen wir eine bessere Welt in demselben alten Licht Gottes zu sehen, demselben alten Licht des Naturgesetzes, demselben alten Licht des Bewusstseins, der Intelligenz, der unendlichen kreativen Kraft. All dies sind großartige Ermahnungen an unser eigenes kreatives Potential - das kreative Potential, das jedem innewohnt.
Gott ist in Dir, in mir, in jenem, in diesem. So groß ist die Allgegenwart Gottes. Gott ist allwissend - allgegenwärtig, allmächtig. Das ist der Grund, warum das menschliche Bewusstsein in allen Zeitaltern versuchte, sich mit diesem Feld der Intelligenz, einem lebendigen Feld aller Möglichkeiten, in Verbindung zu bringen. In dieser Generation nennen wir es transzendentales Bewusstsein. Denn für das Allgegenwärtige muss man den Bereich der Veränderungen transzendieren. So bringt Transzendentale Meditation den transzendentalen Bereich des Bewusstseins, das Einheitliche Feld der Intelligenz."
Pressekonferenz, 7. Mai 2003

Ziel aller Religionen
"Allgegenwart ist die Eigenschaft des Lichtes Gottes. Dieses Licht zu erlangen, ist das Ziel aller Religionen. Allgegenwart bedeutet ‚jenseits von Begrenzungen' und deswegen ist dieses Licht transzendental. Der Weg, das Licht Gottes zu erlangen, liegt darin, das eigene Bewusstsein durch Transzendentale Meditation dem transzendentalen Bereich zu öffnen. Transzendentale Meditation ist eine universale Technik, die in den heiligen Schriften jeder Religion enthalten ist, wenn auch unterschiedlich ausgedrückt. Transzendentale Meditation ist einfach, sie ist unmittelbar, sie wirkt auf natürliche Weise anziehend auf den Geist und führt zur Unterstützung durch das Licht Gottes vom transzendentalen Bereich des selbst-rückbezüglichen Bewusstseins aus. Und wenn sie von Gruppen ausgeübt wird, ist die Wirkung stärker - abhängig von der Größe der Gruppen, die sie gemeinsam praktizieren.
Aus der Sicht der Religion kommen wir zu dem Schluss: Wenn die Oberhäupter der Religionen große Gruppen von Personen in verschiedenen Teilen der Welt hauptberuflich einstellen, werden Positivität und Harmonie in der Völkerfamilie vorherrschen."
Pressekonferenz, 26. März 2003

Krieg im Namen Gottes
"Es gibt zwei Begriffe: Wissen und Unwissen. Entweder ein Mensch verfügt über Wissen oder er ist unwissend. Ein unwissender Mensch versucht und glaubt vielleicht, alles im Namen Gottes zu tun, doch in Wirklichkeit macht er alles `falsch`, d.h. nicht im Sinne Gottes und nicht in Übereinstimmung mit dem Naturgesetz.
Man kann den Folgen seines eigenen Handelns nicht entrinnen. Wenn man etwas Falsches tut, dann muss man leiden. Und wenn man sich richtig und recht verhält, dann bringt es einem Freude. Und das gilt für alle: Christen oder Moslems, Hindus oder Japaner, Chinesen oder Buddhisten oder wer auch immer. Jeder muss die Wirkung seines eigenen Karmas auf sich nehmen. Das ist Gesetz, das ist der Wille Gottes: Das was man sät, das wird man auch ernten. Würde dieses Gesetz nicht gelten, würde Gott parteiisch werden und wäre nicht mehr neutral.
"Gott ist Gott - er ist neutral und unparteiisch und er unterstützt und fördert jeden. Und die Aussage: Was immer du tust, du musst auch die Konsequenzen deines Handelns auf dich nehmen, denn das ist es, was du mit deiner Handlung "in Auftrag" gegeben hast - dieses Prinzip ist für jeden zum Vorteil."
Pressekonferenz, 8. Januar 2003

Religion und Transzendentale Meditation
"Nur diejenigen, die auf dem richtigen Weg bleiben, erreichen ihr Ziel. So viele Organisationen haben im Namen der Religion Unrecht getan, wofür sie sich heute entschuldigen. Die Menschen müssen nur ihrer eigenen Religion folgen und dann erreichen sie ihr Ziel. In jeder Religion wird Transzendentale Meditation gelehrt. So viele Geistliche des Christentums, des Islam, des Buddhismus praktizieren Transzendentale Meditation und erkennen eine enge Beziehung zu der Thematik von Vollkommenheit im Leben durch höheres Bewusstsein. Es ist alles da - die Menschen müssen nur ihrer Religion folgen." Pressekonferenz, Juli 2002

Beten für den Frieden
"Das Gebet ist stets ein Weg der Verwirklichung, aber man kann auf unterschiedlichen Ebenen beten. Ein Radfahrer, ein Autofahrer und ein Mann im Schnellzug, sie alle befinden sich auf dem gleichen Weg, aber einer kommt langsamer und der andere schneller voran, je nach Fahrzeug. Gebete auf der Ebene der Worte haben ihre Wirkung. Beten auf der gedanklichen Ebene ist wirkungsvoller. Beten aus dem transzendentalen Bereich des Lebens heraus hat die größte Wirkung, da Gedanken auf dieser Ebene reibungslos fließen - sie bewegen sich augenblicklich durch die gesamte Schöpfung. Transzendentale Meditation kann als ein Gebet auf der feinsten Ebene des Bewusstseins, dem Einheitlichen Feld des Naturgesetzes, gesehen werden, wo die Gesamtheit des Naturgesetzes voll erwacht ist. Gebete von dieser Ebene gehen geradewegs durch eine geöffnete Tür. Auf gröberen Ebenen muss man erst anklopfen und dann öffnet sich die Tür. Beten kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. Es ist der höchste Wert des menschlichen Bewusstseins."
Pressekonferenz, Juli 2002

Niemand leidet, weil Gott es will
"Es ist nicht der Ruf nach Licht, der die Dunkelheit beseitigt, sondern das Einschalten von Licht. Wenn Menschen arm sind und leiden, dann ist die Erklärung, dies sei der Wille Gottes, falsch. Niemand leidet, weil Gott es will. In unserem heutigen wissenschaftlichen Zeitalter steht uns das Wissen vom Naturgesetz - vom Willen Gottes - auf der Grundlage der Wissenschaft zur Verfügung: Man trifft eine Voraussage, macht dann einen Versuch und erhält das vorausgesagte Resultat. Was können wir voraussagen, wenn eine Regierung durch den Willen Gottes regiert? Es gibt weniger Verbrechen, weniger Morde, weniger Kriege, weniger Hass, weniger Angst. Nur wenn man das Licht tatsächlich bringt, kann man sehen, was geschieht, wenn man eine Lampe in einen dunklen Raum stellt. Entscheidend ist die Wirkung, die hervorgerufen wird, nicht das Ankündigen von Absichten."
Pressekonferenz, Juli 2002

Leiden und der Wille Gottes
"Nichts geschieht ohne den Willen Gottes. Die Hölle ist Ausdruck von Gottes Willen. Der Himmel ist Ergebnis von Gottes Willen. Sowohl das Töten als auch das Bewahren vor dem Tod liegen in der Zuständigkeit von Gottes Willen. Es ist nur eine Frage, wie weit man nach dem Willen Gottes lebt. Wenn jemand in seinem Leben leidet, dann ist das ein winziger Aspekt des Willens Gottes. Wenn jemand glücklich ist, entspricht das mehr dem Willen Gottes. Wenn jemand über alle Möglichkeiten verfügt, so entspricht das dem vollständigen Willen Gottes. Es gibt eine einfache Regel: ‚Wie du säst, so wirst du ernten.' Jeder entscheidet selbst, ob er in den Himmel oder in die Hölle kommt."
Pressekonferenz, Juli 2002

Rolle der Religion in der Politik
"Das Wort ‚Religion' bedeutet entsprechend seiner lateinischen Herkunft ‚Rückbindung' (an Gott, an die Quelle). Wenn Regierungen keine Bindung an die ewig gültigen Naturgesetze haben, woran sind sie dann noch gebunden? Wenn Regierungen lediglich an ihre von Menschen erdachten Verfassungen mit all ihren menschlichen Schwächen und Fehlern gebunden sind, dann können sie ihr Land niemals zufriedenstellend regieren. Das Naturgesetz ist der Wille Gottes, der die Evolution aller Dinge im ewig expandierenden Universum mit Vollkommenheit und ohne Probleme hervorbringt. Wenn man durch die Rückbindung an die Quelle - an das Naturgesetz, den Willen Gottes - Frieden, Wohlstand und Freundschaft bringen kann, warum sollte man darüber besorgt sein?"
Pressekonferenz, Juli 2002

Transzendentale Meditation auf dem Weg zu Gott
Transzendentale Meditation ist kein Religionsersatz, weil Religion als solche durch nichts ersetzt werden kann. Religion ist ein Weg zu Gott und ein Weg zu Gott kann durch keinen anderen Weg ersetzt werden, weil er direkt zu Gott führt. Was die Transzendentale Meditation bewirkt ist, dass sie den Organismus und den Geist des Menschen reinigt, damit er beginnt den Pfad seiner Religion mehr und mehr zu schätzen, indem er durch die Transzendentale Meditation im reinen Bewusstsein wächst. Alle Leute, die zur Kirche gehen, fangen an, wenn sie mit der Meditation beginnen, dem Sinn der Messe zu folgen, beginnen zu verstehen, was der Priester ihnen erzählt, denn jetzt sind sie entspannter. Wer verspannt ist, der wird immer jeden missverstehen, gleich was der andere sagt. Darum ist es für die Kirchen, die Priester und die religiösen Führer sehr wichtig, dass sie ihren Anhängern empfehlen, zweimal am Tag die Transzendentale Meditation zu praktizieren und ihren Geist von Stress und Verspannungen und ihren Körper von Müdigkeit und Erschöpfung zu befreien, um klar zur Kirche, zur Kommunion, zur Messe zu gehen.
Es ist äußerst wichtig, dass verspannte Leute nicht in die Tempel Gottes gehen. Diese Kirchen sind die Tempel Gottes. Sie sind die Schreine Gottes. Gleich wie wir sie nennen, aber sie sind die Häuser Gottes, und wenn jemand dahin geht, um den Segen Gottes zu holen, muss er so entspannt, rein und klar in seinem Geist und so scharf in seinem Denken wie nur möglich sein. Dies wird durch die regelmäßige Praxis der Transzendentalen Meditation erreicht. Darum berichten Vertreter aller Religionen, dass sie durch die Ausübung der Transzendentalen Meditation ihre Religion besser zu verstehen beginnen.
Aus einem Interview mit dem Nidwaldner Volksblatt, Schweiz, 1982

Die Gnade Gottes ist immer gegenwärtig
Die Gnade Gottes ist alldurchdringend. Sie ist immer gegenwärtig. Es ist nicht so, dass sie zu uns kommt, es ist so, dass wir beginnen, Nutzen aus ihr zu ziehen. Sie hat nicht mit uns angefangen, solange wir nicht mit ihr angefangen haben. Die Gnade Gottes, der Segen Gottes, Gottes Hilfe, kommt nicht irgendwo her. Sie ist bereits da. Genau wie die Luft, sie ist schon da. Es liegt an uns, sie zu atmen oder sie nicht zu atmen. Wenn wir nicht atmen, beginnen wir zu leiden. Wenn wir atmen, fangen wir an, normal zu sein.
Wie die Luft steht uns die Gnade Gottes zur Verfügung. Sie durchdringt jede Faser unseres Seins und des ganzen Universums. Nur das, was die alles durchdringende Gnade Gottes ist, ist niemals als eine individuelle Entität isoliert. Sie ist einfach da. Das, was alles durchdringend ist, ist nicht isoliert, nicht begrenzt und das, was nicht begrenzt ist, ist feiner als die feinste Existenz in der Schöpfung. Wenn wir unsere Aufmerksamkeit zu diesem Sein bringen, feiner als das Feinste, gründen wir uns selbst auf der Ebene von Gottes Gnade. Sofort fühlen wir uns glücklich. Wenn wir uns selbst nicht auf die Ebene von Gottes Gnade bringen, auf diese Ebene feiner als das Feinste, wenn wir auf der groben Ebene verbleiben, haben wir es nicht. Das ist die Geschichte der Gnade Gottes.
Vertiefungskurs, Bad Mergentheim, 29. Dezember 1964

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Februar 2008

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- und transformiert die Vereinigten Staaten
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30. Oktober 2006
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Quantenphysiker John Hagelin macht kühne Vorhersagen für die Vereinigten Staaten
- auf der Grundlage des Erfolgs der Versammlung für ein Unbesiegbares Amerika an der Maharishi University of Management in Fairfield, Iowa.
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24. Februar 2006
Maharishis historische Ankündigung
Globales Land des Weltfriedens nimmt sich zahlreicher Länder an,
um jedes zur Unbesiegbarkeit zu erheben
Globales Land übernimmt volle Verantwortung für Wohlstand und Frieden aller Bürger dieser Nationen

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Einladung,
Raja des Globalen Landes des Weltfriedens zu werden

Bitte besuchen Sie www.globalcountry.org

14 Rajas im Rahmen einer einwöchigen Zeremonie gekrönt
Global Good News Service
19. Februar 2005
Eine Hügelkuppe in Vaals, der höchste Punkt Hollands, wurde letzte Woche als Schauplatz für die Krönung der 14 neuen Rajas des Globalen Landes des Weltfriedens gewählt.

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